Heirs of Nazi Flick dynasty face police scrutiny over Hypo Alpe Adria fraud

Ingrid Flick, the billionaire widow of Friederich Flick of the German industrial family that played a key role in the rise of Adolf Hitler, is being investigated by state prosecutors in Carinthia as part of the probe into the Hypo Alpe Adria bank fraud that cost tax payers in Austria and Bavaria billions, local media report.

The newspaper Kurier has also printed protocols showing clear evidence of fraud in connection with the balance sheets of Hypo Alpe Adria.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2535789/ingrid-flick-visier-hypo-fahnder.story

Zuletzt aktualisiert: 29.10.2010 um 13:29 UhrKommentare

Ingrid Flick im Visier der Fahnder?

Die schillernde Milliardärswitwe Ingrid Flick steht laut Zeitungsberichten im Zentrum von Untersuchungen der Hypo-Ermittler. Flick verdiente mit ihren Investitionen in die Bank bis zur Verstaatlichung viel Geld.

Wie das Nachrichtenmagazin “Format” am Freitag berichtet, sollen sich die Ermittler seit einigen Wochen für Ingrid Flick und ihre Freunde Wirtschaftsprüfer Jörg-Andreas Lohr, die Rechtsanwälte Klaus und Stephan Löscher sowie die Finanzmanager Wolfgang Kulterer und Tilo Berlin interessieren. Klaus, Kulterer und Lohr fungierten ab Oktober 2006 als Vorstände der Flick-Stiftung. Die fünf Flick-Vertrauten scheinen laut “Format” tatsächlich sehr häufig bei fragwürdigen Hypo-Transaktionen auf. Außerdem machten die Flick-Stiftung und Ingrid Flick selbst in Krisenzeiten gute Deals mit der Hypo Group. Berlin holte sie Ende 2006 in seine Hypo-Investorengruppe und Kulterer verschaffte ihnen als Vorzugsaktionäre sichere Profite.

 http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/2045618.php

Hypo-Verkaufsprotokolle: Bayern wurden in Irre geführt

Täuschen und Verschleiern: Das scheint die Taktik der Hypo beim Verkauf an die Bayern gewesen zu sein.

Letztes Update am 29.10.2010, 16:04

     

Die Vertreter der Hypo haben die Bilanztricks in den Verkaufsgesprächen der Bank 2007 offenbar vor den Bayern versteckt.    Geahnt oder befürchtet hatten es schon einige, jetzt liegt es schwarz auf weiß vor: Die Vertreter der Bayerischen Landesbank wurden in den Verkaufsverhandlungen der Hypo über die Eigenkapital- und Vorzugsaktienprobleme der Bank völlig im Unklaren gelassen.

Dem KURIER liegen exklusiv die Protokolle der Expertengespräche vor dem Abschluss der Kaufverträge vor (siehe Faksimile). Im “legal expert meeting”, das am 18. April 2007 stattfand, wurde von den Verantwortlichen der Hypo zum Punkt “Vorzugsaktien der HLH” (Hypo Leasing Holding) wörtlich gesagt: “keine Put-Optionen der Vorzugsaktionäre”. Das Pikante daran: Die Hypo wurde bei diesem Treffen unter anderem vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Bank und jetzigen Grazer Wechselseitige-Vize-Chef, Siegfried Grigg, vertreten. Grigg aber hatte zu diesem Zeitpunkt schon drei Put-Optionen für Vorzugsaktionäre unterschrieben: eine für die Milliardärs-Witwe Ingrid Flick, eine für Jetalliance-Gründer Lukas Lichtner-Hoyer und eine für die Jetalliance selbst.

Protokoll des Eigenkapital expert meetings vom 4. 5. 2007Genau diese Put-Optionen aber sind es, die den Verdacht der Fälschung der Hypo-Bilanzen 2006 und 2007 aufkommen ließen. Denn Put-Option bedeutet, dass die Käufer der Vorzugsaktien das Recht haben, diese zu einem bestimmten Zeitpunkt und Preis an die Bank zurückzugeben. Aktien mit Put-Option dürfen laut Gesetz nicht als Eigenkapital gezählt werden. Die Hypo hatte es aber als Eigenkapital verbucht.

One Response to Heirs of Nazi Flick dynasty face police scrutiny over Hypo Alpe Adria fraud

  1. [...] Email Subscription Comments PostsClear Evidence Of Fraud In Hypo Alpe Adria Heirs of Nazi Flick dynasty face police scrutiny over Hypo Alpe Adria fraudJane Burgermeister | URL: http://wp.me/puNtl-Q0Ingrid Flick, the billionaire widow of Friederich [...]

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