SPRINGER SMEAR MACHINE FAILS TO OUST GERMAN PRESIDENT


Germany’s main corporate media smear machine, the Springer Verlag, has failed to oust President Christian Wulff from his position.

Springer’s news outlets, Bild and Die Welt, launched an unprecedented barrage of attacks against Wulff on December 13th, 2011, blowing a small house credit deal out of all proportion and accusing him of infringing rules when he had not.

For almost four weeks, Germans were bombarded with texts full of venomous and provocative language about a harmless credit deal in a brazen attempt by the Springer Verlag to arouse public resentment against a president, who has shown more commitment to the constitution and democracy than most of his predecessors.

Wulff was also critical of the European Central Bank in a landmark speech in summer, something which appears to have prompted the establishment to use their media machine to force him from power. Bild reporters immediately began to inquire pointlessly into his private affairs, turning every harmless episode into a front page scandal.

The insistent drumming of the mainstream media, however, had a different impact upon the public opinion than the establishment imagined. Wulff enjoyed an unprecedented upsurge of solidarity as corporate media insider, Jakob Augstein, was forced to concede.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,808663,00.html

Augstein admitted that the German mainstream media can not only not mould public opinion – it has now completely lost touch with public opinion altogether. The discredited media it is now perceived as being a part of the establishment, unwilling to perform the function of a genuinely free press, Augstein conceded in a remarkably frank report.

Meanwhile, state prosecutors in Stuttgart announced Wulff’s house credit deal was not worthy of an investigation.

Also, prosecutors in Berlin refused to press charges against Wulff for harassment because of a phone call he made to the editor of Bild newspaper Kai Diekmann to make a justified complaint about the fact that he wasn’t being given a fair opportunity to comment on his house credit deal.

 To do my bit to neutralize the smear efforts of Springer Verlag, I also emailed charges to the state prosecutor in Berlin on Friday evening for violating a special law which makes it a criminal offence to deliberately damage the reputation of the German president.

While press reports, meeting the standards set for the press, enjoy protection under the German constitution, smear texts don’t, I argued.

I also forwarded an email I sent to Bild in November 2009, highlighting a report in which Bild and the Vienna state prosecutors colluded to misinform the public about my criminal charges against Baxter for contaminating 72 kilos of seasonal flu vaccine with the deadly bird flu virus in their biosecurity 3 facilities in Orth an der Donau.

 

Bild and the Vienna state prosecutors were caught out in a smear campaign against me, a journalist, who was giving accurate information about the potential damage of the pandemic swine flu vaccine.

 

This is copy of my email to the Berlin State prosecutors on Friday charging some of the Springer Verlag higher ups with launching a smear campaign against President Wulff for political purposes.

 

 

 

jane burgermeister <jmburgermeister@gmail.com>

Fri, Jan 13, 2012 at 8:08 PM

To: poststelle@senjust.berlin.de, pressestelle@senjust.berlin.de, kai.diekmann@bild.de, “katharina.bedei” <katharina.bedei@bild.de>, presse@bpra.bund.de, dtnews@telegraph.co.uk, sigmar.gabriel@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, frank.schaeffler@bundestag.de, Michael Mross <multigo1@googlemail.com>, kontakt@ard-hauptstadtstudio.de, info@dw-world.de, pressestelle@fdp-bundestag.de
 

An die Staatsanwaltschaft Berlin,

 

Anbei finden Sie eine Anzeige wegen § 90 Strafgesetzbuch Verunglimpfung des Bundespräsidenten.

Ich bin eine englisch-sprachige Journalistin, die für the British Medical Journal und The Scienist und Nature u.a, geschrieben habe, und ich möchte eine Anzeige wegen Verunglimpfung des Bundespräsidenten Christian Wulff erstatten.

http://scholar.google.com/scholar?hl=en&q=jane+burgermeister&as_sdt=0%2C5&as_ylo=&as_vis=0

Entscheidend für den Tatbestand Verunglimpfung des Bundespräsidenten durch den Springer Verlag ist die Frage ob die „Texten“ von Bild Zeitung, Die Welt und andere Medien des Springer Verlages über das Haus Kredit Deal von Bundespräsident Christian Wulff die allgemein anerkannte Anforderung, die an eine Berichterstattung gestellt sind, erfüllen.

Wenn Texte die Grundregel der Berichterstattung missachten, dann sind diese Texte nicht als Presseberichte zu bewerten, selbst dann nicht wenn sie in Zeitungen erscheinen. Sie genießen daher auch kein besondere Schutz vor einer Strafverfolgung unter § 90 StrGB mit Berufung auf die Pressefreiheit.

In meiner Anzeige unten nutzte ich meine Erfahrung als eine Journalistin um genau aufzuzeigen wo die Texte von Bild, Die Welt und Springer Verlag über Wulffs Haus Kredit gegen die Grundregel der Berichterstattung verstoßen und warum sie als Propaganda und eine öffentliche Verunglimpfung oder Präsidenten-Bashing zu bewerten sind.

Ich habe auch einige Erfahrungen  mit der unsachgemässen Texte der Bild Zeitung gemacht.

In einer Kampagne in Frühling 2009 fing ich an, Menschen davor zu warnen, dass die Schweinegrippe Impfstoff schädlich war nachdem ich die Fakten, Beweise und Dokumente studierte.

Es gab auch Ärzte in Deutschland, welche die Menschen vor dem Pandemie Impfstoff warnten. Die finnische Regierung hat mittlerweile den Zusammenhang zwischen das Schweinegrippe Adjuvans und neurologischen Schaden in Jugendliche zugegeben und die Opfer finanzielle Kompensation zugesichert.

http://www.gyoku.com/government-to-cover-life-time-medical-expense-for-children-injured-by-swine-flu-permanently/

In der UK machen Eltern auch Druck wegen dem Schaden, der den Impfstoff ihrer Kinder zugefügt hat.

http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/8952018/Parents-claim-link-between-flu-vaccine-and-narcolepsy.html

Mehrere Untersuchungen wie vom Council of Europe haben die Schweinegrippe Impfkampagne als ein großer Fehler und Überflüssig beschrieben wie ich es auch von Anfang an sagte.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1284133/The-pandemic-Drug-firms-encouraged-world-health-body-exaggerate-swine-flu-threat.html

Vor ich diese Kampagne anfing, hatte ich auch ein soliden Ruf als eine Journalistin. Kaum fing ich an die Menschen vor der Impfstoff zu warnen aufgrund von Fakten und Dokumenten, schon wurden die Internet mit lauter Blödsinn, Vorwürfe und Verleumdungen überschwemmt als nur ein Teil einer ungeheuerlichen, vielseitige und andauernde Aktion um mich zu diskreditieren und ruinieren.

Bild Zeitung hat auch falsche Information über mich absichtlich verbreitet um die öffentliche Meinung zu manipulieren als es klar wurde, dass viele Deutschen das Impfstoff nicht nehmen wurden und meine Information sich über das alternative Medien verbreitete.

Anfang April 2009 habe ich eine Anzeige gegen Baxter wegen der Kontaminierung von 72 kilo Grippeimpfstoff mit den tödlichen Vogelgrippe Virus in Baxter’s Anlage in Orth an der Donau eingereicht. Die Staatsanwaltschaft Wien veranlasste eine Ermittlung. Dieser wurde im September 2009 eingestellt und zwar kurz vor der großen Schweinegrippe Impfaktion. Das Vorhandensein von strengen Biosicherheitsrichtlinie 3 schließt eine zufällige Kontaminierung aus.

Außerdem ist es nicht klar warum Baxter die Vogelgrippe Virus, die einem Biowaffenlabor hergestellt wurde — wie man selbst in Der Spiegel lesen kann

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,378217,00.html — in seiner Anlage überhaupt hatte.

Fest steht, Baxter war einer der Hauptprofiteur einer Pandemie durch vorverhandelten Verträge um eine Pandemie Impfstoff zu verkaufen.

Bild Zeitung veröffentlichte ein Text in November 2009, worin es stand dass ich keine Anzeige gegen Baxter erstattet als Teil einer öffentlichen Verumglimpfung.

http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/16/schweinegrippe-verschwoerungs-theorien/im-internet-bild-klaert-auf.html

Ich hatte einen Beweisstück im Form eines Briefes vom Gesundheitsministerium in Wien. Der Brief war online. Ich schickte ihn aber  an Bild am gleichen Tag mit einer Bitte um eine Korrektur.

Siehe Email unten.

Bild hat nie geantwortet. Fakten sind Bild Zeitung vollkommen egal.

Bild sprach von einer Verschwörungstheorie in Zusammenhang mit der Schweinegrippe Impfstoff. Fakt ist alles was ich sagte war wissenschaftlich begründet und die Zeit hat mich Recht gegeben. Ich arbeite akkurat und sachlich und halte die Grundregel des Journalismus ein wie viele andere Kollegen.

Nur 6% der Deutschen nahmen die Grippe Impfstoff trotz viel Pandemie Hype von Medien wie Bild Zeitung.

Bis heute hat Bild nichts über den Impfschaden berichtet.

Die Verunglimpfung Aktion von Bild war für mich aber sehr gefährlich. Es hat dazu beigetragen, meinen Ruf zu ruinieren. Drei Monaten nach dem Bild Bericht wurde ich fast in Wien, wo ich wohne, eingewiesen von einem Forscher, der für  die Ludwig Boltzmann Institut, eine Einrichtung, die auch vom Baxter mitfinanziert ist arbeitete.

Außerdem publizierte der besagte Forscher Professor Lukas Kenner in einem Journal vom Rockefeller University Press. 

http://jcb.rupress.org/content/164/4/613.abstract

Kenner ignorierte alle Beweise und Fakten, die mich dazu bewog, die Menschen vor der Schweinegrippe Impfstoff zu warnen. Er betrieb aktiv meine Ausschaltung und wollte mich einweisen ohne mich einmal zu treffen. Wie in Zeiten der Soviet Union oder Nazi Deutschland sollte eine ungeliebte Zeugin von einem Verbrechen – ich wähle das Wort , weil es am ehesten zutrifft – ausgeschaltet sein. Der Versuch scheiterte an die Psychologin, die mich für vollkommen normal erklärte und eine Einweisung durchzuführen weigerte.

Dieser Fall kommt bald vor Gericht: eine Anzeige gegen Kenner und einigen anderen wurde in Oktober von der Polizei in Wien erstattet.

Ich kann aus eigener Erfahrung also sagen, Bild ist gefährliche Propaganda und nicht Fakt.

Insofern, dass Bild Zeitung jetzt Propaganda gegen den Bundespräsidenten betreibt und seine Würde beschädigt stoßt Bild aber gegen ein Gesetz.

Bild Zeitung und Die Welt können sich nicht auf die Pressefreiheit berufen wenn ihre Texte die Grundregel der Berichterstattung, wie ich in dieser Anzeige nachweise, missachten.

Deswegen erfüllen die Springer Verlag Texte die Voraussetzungen für den Strafbestand § 90 StGB.

Nachrichten soll Nachrichten sein. Politik soll Politik sein. Der Springer Verlag versucht mit einem einmaligen “medialer Hinrichtung” ein Staatsoberhaupt zum Rucktritt zu zwingen und die Politik von Deutschland zu beeinflussen.

Mit freundlichen Grüßen,

Jane Bürgermeister

MA (Hons) Edinburgh University

Gentzgasse 14/9/12, 1180 Wien, Österreich

——–

ANZEIGE

Ich möchte eine Anzeige gegen

 

 

Kai Diekmann

Chefredakteur Bild Zeitung

 

Jan-Eric Peters

Chefredakteur der WELT-Gruppe

 

Matthias Döpfner

Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer

 

Friede Springer

Besitzerin von 7 % der Aktien der Axel Springer AG, und 90% der Gesellschaftsanteile der Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co., welche wiederum mit 51,5% an der Axel Springer AG beteiligt ist

 

Wegen

 

§ 90 § 90 Strafgesetzbuch

Verunglimpfung des Bundespräsidenten Christian Wulff

erstatten.

 

 

 

 

 

Die oben angeführten Personen haben durch die öffentliche Verunglimpfung des Bundespräsidenten, unter dem Nimbus oder Tarnung der Journalismus, den Ansehen des Bundespräsidenten Christian Wulff beschädigt, die öffentliche Meinung gegen ihn aufgebracht, Druck auf ihn aufgebaut zurückzutreten, und ihn in der Ausübung seines Amtes beeinträchtigt.

Eine mediale Hinrichtung oder Verletzung der Würde von dem Bundespräsidenten ist besonders strafwürdig weil der Präsident „größtenteils repräsentative Funktionen wahrnimmt und wirkt nahezu ausschließlich durch die besondere Würde seines Amtes,“ sagte Dr. Andrea Grotemeier.

http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5273/verunglimpfung-des-bundespraesidenten-das-comeback-der-majestaetsbeleidigung/

Die öffentliche Verunglimpfung des Bundespräsidenten erfolgt zwar in die Zeitungen vom Springer Verlag. Diese Schriften oder Texte haben aber nicht die Merkmale, die eine Berichterstattung von einem gewöhnlichen Kommentar oder Text unterscheiden wie ich in dieser Anzeige darstellen werde.

Die Grundregel der Journalismus, so wie ich Tag ein, Tag aus als eine Journalistin, die auch für The British Medical Journal, Nature, The Scientist, The Guardian, Observer, European Voice, American Prospect usw angewendet habe, werden nicht einhalten.

http://scholar.google.com/scholar?q=jane+burgermeister&hl=en&btnG=Search&as_sdt=1%2C5&as_sdtp=on

Entscheidend für den Tatbestand Verunglimpfung des Bundespräsidenten ist deswegen die Frage ob die „Texten“ von Bild, Die Welt und andere Medien die allgemein anerkannte Anforderung, die an eine Berichterstattung und die Presse gestellt sind, erfüllen oder nicht.

Wenn Texte die Grundregel der Berichterstattung missachten, dann sind diese Texte nicht als Presseberichte zu bewerten, selbst dann nicht wenn sie in Zeitungen erscheinen. Sie genießen daher auch kein besondere Schutz vor einer Strafverfolgung unter § 90 StrGB mit Berufung auf die Pressefreiheit.

Die Bedeutung der Öffentlichkeit und Medien für die demokratische Meinungsbildung der Öffentlichkeit und der demokratischen Kontrolle von Staat und Regierung hat dazu geführt, dass die Meinungs- und Pressefreiheit ein besonderer Schutz unter Artikel 5 des Grundgesetztes genießt.

http://dejure.org/gesetze/GG/5.html

Ein Text oder Schrift muss aber tatsächlich die Anforderung, die allgemein an eine Berichterstattung gestellt wird, erfüllen um auf den Schutz der Pressfreiheit berufen zu können.

Eine Analyse zeigt, dass die Springer Verlag „Texte“ nicht als Berichterstattung zu bewerten sind.

Die „Schriften“ vom Springer Verlag sind am ehesten die Gattung Kommentar oder „Kampagne“ unterzuordnen. Sie sind gegen den Bundespräsident gerichtet.

Sie verunglimpfen den Bundespräsident öffentlich und beschädigen sein Ansehen. Diese Verunglimpfung ist absichtlich. Druck wird aufgebaut um den Bundespräsident zu einem Rücktritt zu zwingen. Deswegen sind die Texten  vom Springer Verlag Schriften im Sinne von § 90 Strafgesetzbuch. Diese Schriften erfüllen Tatbestand §90 und die Verantwortlichen sollen zu Rechenschaft gezogen werden.

Die Grundregel der Berichterstattung werden alle angehenden Journalisten vermittelt.

Dieser Grundregel und Fertigkeiten werden in Journalistik Studien in Universitäten und Fachhochschulen und andere Lehrgänge vermittelt.

http://www.studis-online.de/Studienfuehrer/medien-studieren.php#journalistik

Die Pressearbeit unterscheidet sich von anderen Gattungen wie PR und Werbung durch ihren Informationsgehalt. Fakten, Objektivität, Neutralität und Fairness sind Merkmale der Presse, sagt, zum Beispiel, „The Journalism Handbook“ of New York University.

„A journalist’s mission is to serve the public by seeking and reporting the facts as accurately as possible.”

“Reporters critique the activities of other people and institutions, and what they publish can have a profound impact on the people, businesses and institutions they cover, as well as society at large. Journalists must live up to the highest standards of integrity, and by integrity we mean: truth, fairness, sincerity, and avoiding the appearance of a conflict of interest,“

http://journalism.nyu.edu/assets/PageSpecificFiles/Ethics/NYU-Journalism-Handbook-for-Students.pdf

Außerdem gibt es Praktika in Redaktionen um die Grundregeln und Fertigkeiten zu lernen und der Handwerk Praxisnah anzuwenden.

The New York Times gibt detaillierte Anweisungen an ihre Journalisten in einen „Handbook of Ethical Journalism“ weiter.

http://www.nytco.com/company-properties-times-coe.html#A1

Dass jede Presse eine Kontrollinstanz braucht um den Einhalt der Grundregel und Gesetzte zu Überwachen wird auch durch die News Corps Hacking Skandal deutlich.

http://www.reuters.com/article/2011/07/18/us-newscorp-quickguide-idUSTRE76H5SA20110718

Reporters haben sowohl ein Grundregel der Pressearbeit als auch das Gesetz gebrochen und Mailboxes gehackt.

Rebekah Brooks, News International’s Chief Eexecutive und damalige Chefredakteur der News of the World müsste ihren Hut nehmen. News Corps Chef Rupert Murdoch und sein Sohn James Murdoch mussten vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss in der UK Antworten über die Ethik und Standards ihrer Medienorganisation abgeben.

Aktionäre sind gerichtlich gegen News Corps hervorgegangen.

http://www.usatoday.com/money/world/2011-07-11-news-corp-sued_n.htm

In Deutschland eignet sich der Tatbestand §90 als eine Kontrollinstanz um die unsauberen Machenschaften der Medien zu kontrollieren.

Springer Verlags Kunst besteht darin aufzutreten, als ob ihre Berichterstattung über das Hauskredit von Christian Wulff Regelkonform sind, und vom Nimbus und den Rechten, die der Journalismus in dieser Gesellschaft genießt, zu profitieren, ohne aber die Grundregeln einzuhalten, die allein eine Berichterstattung von anderen Gattungen wie PR und Werbung unterscheidet.

Grundregel der Journalismus, welche die Bild Zeitung und Die Welt verletzt haben sind unter anderen:

 

1)      Der Grundregel, dass die Presse nicht grundlos in der Privatsphäre von Menschen forscht: “We do not inquire pointlessly into someone’s personal life.” (New York Times guidelines for journalists)

 

http://www.nytco.com/company-properties-times-coe.html#A1

“A2. How We Gather the News

21. We treat news sources fairly and professionally. We do not inquire pointlessly into someone’s personal life. We do not threaten to damage uncooperative sources, nor do we promise favorable coverage in return for cooperation.”

Damit drückt The New York Times aus, dass die Zeitung sich dazu verpflichtet fühlt, die Öffentlichkeit über relevanten Themen und Ereignisse zu informieren.

Bild Zeitung hat gegen diesen allgemein anerkannten Grundregel verstoßen. Bild Zeitung hat grundlos in der persönlichen Leben von Christian Wulff geforscht und gewühlt.

Bild Reporter fingen minutiös Recherche in der Privatsphäre von Wulff in August 2011. Sie waren offensichtlich auf der Suche nach Material um eine Verunglimpfung und Hetz Kampagne durchzuführen.

Transparenz soll vorhanden sein wenn es um Themen und Ereignisse, die relevant für die Öffentlichkeit sind, geht. Der Ruf nach Transparenz wird aber hier als Tarnung für eine grundlose Forschung und Eindringen in der Privatsphäre durch Bild benützt.

Das Recht auf eine Privatsphäre ist auch gesetzlich verankert.

Wulff hat gute Grund zu glauben, dass Fragen und Antworten zu seiner Kredit- und Medienaffäre als “Steinbruch für eine Fortsetzung der Kampagne” gegen ihn benutzt werden konnte.

http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-am-bundespraesidenten-wie-die-medien-wulff-unter-zugzwang-setzen-1.1256679

Ein Vergleich mit der Berichterstattung über ein Land Deal des UK Premier Minister David Cameron verdeutlicht den Unterschied zwischen grundlos in der Privatsphäre eines Politikers Forschungen anzustellen und ein Hinweis nachzugeben die eine Veröffentlichung („newsworthy“) würdig ist.

Am November 23, 2011, berichtete The Telegraph, dass ein ehemaliger Vorstand einer parlamentarischen Kontrollorgan, Sir Alistair Graham, former chairman of the Committee of Standards in Public Life, gesagt hat, dass Cameron hätte Einzelheiten über  ein Land Dead veröffentlichen müssen.

http://www.telegraph.co.uk/news/politics/david-cameron/8911520/David-Cameron-should-have-declared-land-deal-with-party-donor-says-former-watchdog.html

The Telegraph hatte also die Beurteilung einer anerkannten Autorität in diesem Gebiet als die Grundlage für eine Berichterstattung benutzt. Hier ging es nicht um eine „grundlos Forschung“ seitens der Zeitung in das Land Deal usw. Hier ging es um eine „newsworthy“ Beurteilung eines Experten.

Es gibt gar keine vergleichbare Beurteilung im Fall von Wulff’s Haus Kredit Deal und keinen offensichtlichen Verstoß gegen das Gesetz wie im Plagiatskandal von Karl Theodor zu Guttenberg. Kein parlamentarisches Kontrollorgan hat das Haus Kredit Deal bis jetzt verurteilt oder als ein Verstoß gegen den Regel oder Gesetz bewertet.

Diese Bewertung des Haus Kredits stammt von Springer. Springer Verlag forscht  nicht nur „grundlos“ in der Privatsphäre des Bundespräsidenten sondern bewertet auch die Entdeckungen und verstoßt somit gegen den Grundregel der Objektivität und Neutralität, welche eine Berichterstattung auszeichnen soll.

 

2)      Fakten checken, objektiv bleiben, neutral berichtet: das ist ein Grundregel der Pressearbeit.

 

The Telegraph hat eine einzige Berichterstattung über das Land Deal von Cameron veröffentlicht. Die Redaktion entschied, dass die Information zwar wichtig war und veröffentlicht werden sollte aber ein einziger Bericht war angemessen angesichts des relativ kleinen Verstoßes von Cameron.

Es ist nicht zu erklären warum die Redakteure von Bild und Die Welt Tag ein, Tag aus seit Dezember 13, 2011, ihre Blätter mit jeden Einzelheit vom Wulffs Hauskredit usw. erfüllen wenn es nicht um eine Hetzkampagne geht. Die spärliche Information ist ein Bericht wert aber nicht mehr. Im Fall Wulff geht es um eine sehr eigenwillige und ungewöhnliche Entscheidung der Redakteure Diekmann und Peters. Das Ziel ist klar. Es geht nicht um „newsworthy“ Information zu veröffentlichen. Es geht um die Verunglimpfung des Bundespräsidenten und die Manipulation der öffentlichen Meinung. Mit provokative, giftige Sprache, die immer wiederholt wird, Tag ein, Tag aus, soll die Öffentlichkeit gegen Wulff aufgebracht sein. Es geht hier um Botschaften und nicht Informationen. Diese Botschaften werden ständig wiederholt um die gleiche Wirkung zu entfalten wie Propaganda.

Die Springer Medien liefern ein verzerrtes Bild der Wahrheit. Wulff hat gegen kein Gesetz oder Regel mit seinem Hauskredit Deal gestoßen. Aber die mediale Hinrichtung hat den Eindruck erweckt, er hat etwas Gravierendes getan.

Von einer neutralen, unvoreingenommen Berichterstattung kann keine Rede sein.

Es geht darum eine Stimmung in den Leser hervorzurufen, Emotionen hervorzurufen und zwar Emotionen von Verachtung, Feindseligkeit und Geringschätzung („Witzfigur“ usw.).

 

3)      Quellen fair zu behandeln.

 

„The Times treats news sources just as fairly and openly as it treats readers.” (New York Times guidelines for journalists)

http://www.nytco.com/company-properties-times-coe.html#A1

 

Bild Zeitung hat auch gegen den Grundregel verstoßen, der sagt, dass man seine “Quelle” fair behandeln muss und die Gelegenheit geben muss, Vorwürfe zu beantworten vor einem Bericht gedrückt wird.

The Telegraph hat David Cameron bzw. sein Sprecher die Gelegenheit gegeben seine Stellungnahme zum Land Deal abzugeben vor der Veröffentlichung des Berichtes.

„Fairness also means adhering to the “no

surprises” rule when writing critically of someone: affording the source the

opportunity to answer allegations or criticisms before publishing the work,” sagt die NYU Journalism Handbook (page 5)

http://journalism.nyu.edu/assets/PageSpecificFiles/Ethics/NYU-Journalism-Handbook-for-Students.pdf

Wulff wurde die Gelegenheit verweigert ein Stellungname zu seinem Haus Kredit abzugeben. Angesichts der Tatsache, dass er im Ausland war, hatte er durchaus das Recht um eine Aufschiebung des Berichtes zu bitten um die Gelegenheit zu haben eine Stellungnahme rechtzeitig abzugeben.

Keine besondere Eile mit der Veröffentlichen der spärlichen Information mit dem Haus Kredit war geboten. Die Information hätte mühelos in einer Woche gedrückt werden können wenn es überhaupt ein Berichterstattung wert war.

Wulff war schlecht beraten, als er sich für seinen Anruf bei Diekmann, Peters, Döpfner und Friede Springer als einen Eingriff in die Pressefreiheit bewertete und sich dafür in einem ARD Fernsehen Interview entschuldigte. Er ist aber kein Journalist und kennt die Grundregel nicht. Diekmann, Peters und Döpfner kennen die Grundregel schon.

Hier wird ein ahnungslose Mensch eingeredet, dass seine berechtigter Anspruch fair behandelt zu sein und seine Stellungnahme zu Vorwürfe vor dem Drucken eines Berichtes abzugeben, einen Eingriff in die Pressefreiheit ist.

Der Springer Verlag verstoßt auch gegen das Fairness regeln in den sie ihre vorläufigen Rechercheergebnisse in der Privatsphäre von Wulff nicht für sich behalten, sondern in aller Öffentlichkeit gegen den Wunsch von Wulff präsentieren in einem einmaligen Vorgang  in der deutschen Pressegeschichte.

„Alle Anfragen zu Wulffs Privatdarlehen, zu seinem BW-Bank-Kredit, zu Zinskonditionen und Urlaubsreisen, zu Unternehmerfreundschaften, Grundbucheinträgen, Sicherheiten, zu eventueller Steuerhinterziehung, zu Überweisungen, Daueraufträgen und Tilgungen werden veröffentlicht“ egal ob sie „newsworthy“ sind oder nicht.

http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-am-bundespraesidenten-wie-die-medien-wulff-unter-zugzwang-setzen-1.1256679

Mit diesem Schritt hat der Springer Verlag die Würde des Bundespräsidenten besonders verletzt und seine Rechte mit Füssen getreten.

 

4)Genau zitieren ist ein Grundregel des Journalismus.

 

Die Redakteure Diekmann und Peters haben Wulff falsch zitiert als sie behaupteten, dass er die Berichterstattung verhindern wollte. Es stellte sich heraus, dass er in eine Nachricht auf dem Mailbox nur um eine Aufschiebung bat so dass er die Gelegenheit hatte eine Stellungnahme abzugeben wie z. B. David Cameron bzw. sein Sprecher es hatte.

Diekmann und Peters nährten den falschen Eindruck, dass Wulff in die Pressefreiheit eingriff und beschädigte absichtlich seine Würde und Ansehen.

 

 

Zum Schluss:

 

Die Texte vom Springer Verlag über Wulffs Haus Kredit missachten die Grundregel der Journalismus und sind als öffentliche Verunglimpfung des Bundespräsidenten zu bewerten unter Tarnung der Pressfreiheit auch wenn sie in Zeitungen erscheinen.

Mit provokative Sprache und Lüge wird die öffentliche Meinung manipuliert und Emotionen wie Verachtung für den Bundespräsident werden gezielt hervorgerufen.

Das Ziel ist der mediale Druck zu steigern und der Bundespräsident zum Rucktritt zu zwingen und somit mehr Kontrolle über die nationale Politik zu bekommen. Das zu einem Zeitpunkt als der Bundespräsident wichtige Gesetzte, die möglicherweise gegen die Verfassung stoßen, unterschreiben werden müssen.

Mathias Döpfner und Friede Springer sind die Kontrollinstanzen, welche diese öffentliche Verunglimpfung ermöglichen.

Sollte der Springer Verlag und die Medien den Bundespräsident zu einem Rücktritt zwingen durch solche eine dreiste öffentliche Verunglimpfung wird der Amt des Bundesamtes irreparable beschädigt. Der Bundespräsident ist dem Volk und der Verfassung verpflichtet – nicht einem Medienkonzern, der eng mit anderen Wirtschaftsinteresse verflechtet ist.

Nachrichten ist Nachrichten. Politik ist Politik.

Hier macht Springer Politik nicht Nachrichten.

„Man hat den Eindruck, Bild will ihn vernichten. Das ist keine Demontage. Das ist Vernichtungswille. Es hat doch einen merkwürdigen Charakter,“ sagte Journalist Gunter Wallraff.

http://www.berliner-zeitung.de/medien/wallraff-im-interview-lebenslaenglich-fuer-wulff,10809188,11423300.html

Die einmalige Vorgehensweise und mediale Hinrichtung des Bundespräsidentes durch Akteuren der  Springer Verlag verdient eine einmalige Strafe und zwar die Strafe „Verunglimpfung des Bundespräsidenten.“

 

 

 

 

 

———- Forwarded message ———-
From: jane burgermeister <jmburgermeister@gmail.com>
Date: 2009/11/16
Subject: Fwd: Hinausschrift
To: katharina.bedei@bild.de, Freeman <blog.me@hotmail.com>, “Ihre Wake News (C)” <redaktion@wakenews.net>, Anna_Sadovnikova@spiegel-tv.de, Johan Niklasson <johan.niklasson@evolution-production.com>

Sehr geehrte Katharina Bedei,

 

In Bezug auf dem heutigen Bericht in Bild von Tim Sausen, schicke ich diesen Email mit einem Brief von der Gesundheits Ministerium in Österreich, der bestätigt, dass ich eine Anezige gegen Baxter und Avir bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht habe.

 

http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/16/schweinegrippe-verschwoerungs-theorien/im-internet-bild-klaert-auf.html

 

Ausserdem ist der Verfahren gerade eingestellt geworden wie Chriatian Pawle, der zuständige Staatsanwalts in Korneuburg und eine Polnische Journalistin bestätigen kann. Aber ein Verfahren kann nur dann eingstellt sein wenn es einmal angefangen hat….

 

Dr Apostol, der Staatsanwalt in Wien, kann sicher bestätigen, dass die Anzeige eingegangen ist.

 

Ich habe Emails, die ausserdem beweisen, dass ich eine Anzeige gegen Barack Obama usw bei der FBI in der Botschaft der USA eingereicht habe.

 

Ich verlange, dass Sie den Fehlinformation, dass keine Anzeige von mir eingereicht war, in ihren morgigen Augabe korrigieren und zwar so, dass alle Bild LeserInnen es sehen können. Wenn Sie das nicht machen, dann muss ich vor Gericht gehen. Ich werde schnell handeln.

 

Mfg, Jane

 

 

 

Schweinegrippe: Todes-Chip & Bio-Terrorismus Immer mehr irre Verschwörungs-Theorien

16.11.2009 – 09:29 UHR

Von TIM SAUSEN

Aktuell

 

4000 Tote in USA

Drive-In-Impfung
Schweinegrippe

Schweinegrippe

Ist die Schweinegrippe eine riesige Verschwörung? Im Internet kursieren die irrsten Grusel-Szenarien rund um das Virus. Viele Menschen fragen sich: Ist da doch was dran? BILD ging den Verschwörungstheorien nach.

Die irrste Behauptung: Mit der Impfung wird ein Spionage-Chip oder „Todes-Chip“ injiziert.

Die Wahrheit: Völliger Unsinn – und technisch auch nicht möglich. Prof. Dr. Albrecht Rothermel (50), Experte für Mikroelektronik an der Uni Ulm: „Allein von der Größe her unmöglich. Es gibt keine Mikrochips, die durch eine Impfnadel passen würden.“

Behauptung: H1N1 wurde angeblich verbreitet, um einen Großteil der Weltbevölkerung zu töten.

Wahrheit: Natürlich frei erfunden. Prof. Dr. Frank Torsten Hufert, Virologe von der Uni Göttingen erklärt: „H1N1 ist für den Menschen selten tödlich. Um die Weltbevölkerung zu dezimieren, bräuchte man ein viel aggressiveres Virus. Das würde sich nur dann als effektive Biowaffe eignen, wenn es gegen Grippemittel und Impfstoff resistent wäre.“

Behauptung: Der Wirkverstärker Squalen ist wie Gift. Er verursacht Rheuma bei Ratten und das Golfkriegssyndrom.

Wahrheit: Eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts: „Die Menge, die Versuchstieren verabreicht wurde, ist bis zu 2000-mal höher als die, die bei der Schweinegrippe-Impfung zum Einsatz kommt. Daher ist der Befund nicht aussagekräftig.“

Behauptung: Eine Frau behauptet, sie habe wegen „Bio-Terrorismus“ die WHO, Barack Obama und die österreichische Regierung angezeigt. Sie zeigt ein Schreiben mit dem Stempel der Staatsanwaltschaft Wien.

Wahrheit: Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft: „Die Anzeige ist bei uns nicht eingegangen.“

———- Forwarded message ———-
From: <anna.janoch@bmg.gv.at>
Date: Wed, May 20, 2009 at 3:59 PM
Subject: Hinausschrift
To: jmburgermeister@gmail.com

 

2 attachments
    Hinausschrift BMG-92400_0049-I_B_8_2009_20.05.2009_Burgermeister, Jane.pdf
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59K
 

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